Tierschutzrecht

Anwaltskanzlei Axel Klaus Jung

Beispiel 1

Ein Fall wie er immer häufiger vorkommt:

  • Zwei Hunde sind aus Ihrem Gehege entkommen und haben Sie angegriffen und verletzt. Außerdem wurde Ihr mitgeführter Hund durch die Bisse unheilbar verletzt.
  • Die zuständige Behörde erlässt gegen den Hundehalter Auflagen, die nach Ihrer Auffassung keinesfalls ausreichend sind, um den Schutz vor diesen Tieren zu gewährleisten so, dass weiterhin eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit durch diese Hunde besteht.
  • In Anbetracht der Schwere Ihrer Verletzungen und der Tatsache, dass Ihr Hund getötet wurde halten Sie die Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Hundehalter für erforderlich.

Wir beraten Sie umfassend, wie Sie in diesem Falle juristisch vorgehen.

Das bedeutet insbesondere:

  • Wir beraten Sie bei der Geltendmachung Ihrer Schadensersatzansprüche und stellen fest, ob das zuständige Ordnungsamt die Maßnahmen angeordnet hat, die gesetzlich vorgeschrieben sind, um im konkreten Fall die Gefahr für die öffentliche Sicherheit zu beseitigen.
  • Ergibt die eingehende Prüfung der Sach- und Rechtslage, dass die erforderlichen Maßnahmen nicht getroffen wurden, setzen wir uns gegenüber den zuständigen Behörden oder erforderlichenfalls bei deren Aufsichtsbehörden dafür ein, dass die erforderlichen Maßnahmen getroffen werden.
  • Wir erstatten ggf. Strafanzeige gegen den Hundehalter z.B. wegen fahrlässiger Körperverletzung und weiterer Delikte.

Beispiel 2

Wir beraten Sie auch, wenn es um den Schutz Ihres Tieres geht oder um den Schutz von Tieren generell - auf nationaler und internationaler Ebene.

Hier verfügen wir über umfangreiche Erfahrung.

So haben wir mehrere Jahre eine bedeutende europaweit tätige Tierschutzorganisation beraten und waren Mitverfasser des "EU-Memorandum zum Tierschutz für die Bundesrepublik Deutschland anlässlich des Vorsitzes im Ministerrat der Europäischen Union von Januar bis Juni 2007", das diese Organisation in mehreren Sprachen erarbeitet hat.